Predigt | Was ist eigentlich die „frohe Botschaft“ der Christen / das Evangelium? Invokavit 2026

Was ist eigentlich die „frohe Botschaft“ der Christen / das Evangelium? Hast du eine Antwort? Viele Menschen fragen sich: Woher kommt das Böse in dieser Welt? Hast du eine Antwort? 1 Mose 1-3 müssen unbedingt zusammen gelesen werden, denn sie beschreiben die heile und die kaputte Welt und sie beschreiben den gesunden und den kranken Menschen. 1 Mose 1-11 sind die sogenannten Urgeschichten, die fundamental wichtigen Kapitel für den Rest der Bibel. Darüber könnten wir uns tagelang unterhalten. Jedoch weil dieser Sonntag das Thema hat: Die Versuchung, werde auch ich nur auf die ersten paar Verse konzentrieren. Bitte erlaubt mir eine Vorbemerkungen zur Klärung:

(1) So oft hört man Frage: Waren Adam und Eva echte Menschen, oder ist 1 Mose 1-3 nur ein Mythos?

Mit „Mythos“ meinen einige (liberale) Theologen nicht ein Märchen, sondern es werden Wahrheiten in Geschichten verpackt, die jeder Mensch verstehen sollte. Wenn also Kinder fragen: Papa, warum ist die Welt so böse? Dann wurde schon seit Urzeiten diese Geschichte erzählt, die man intuitiv, mit dem Gefühle verstehen kann. Und diese Gruppe von Bibelleser meinen: nie und nimmer waren Adam und Eva wirkliche Menschen, denn diese Erzählung ist doch kein wissenschaftlicher Dokumentarbericht, sondern will nur Einsichten vermitteln über den Zustand des Menschen.

Im Gegensatz dazu gibt es die Gruppe von Bibellesern, die jedes Wort wortwörtlich nehmen wollen. Sie bestehen darauf: Es war ganz gewiss eine 24 Stunden / 7 Tage-Schöpfung. Adam und Eva waren die ersten physische Menschen in einem geographischen Land Paradies. Usw.

Ich weiß nicht, ob man immer eine Entweder-Oder-Haltung gegeneinander stellen muss. Also wenn wir die Bibel als Gottes inspiriertes, fehlerloses Wort akzeptieren, dann blättern wir im Neuen Testament und sehen: aha, Lukas hat das Geschlechtsregister Jesu zurückgenommen bis Adam. (Luk3:38) Jesus selbst hat gesagt: Habt ihr nicht gelesen, dass von Anfang an der Schöpfung hat Gott den Menschen geschaffen als Mann und Frau; darum, was Gott zusammengefügt hat, dass soll der Mensch nicht scheiden. (Matt 19:4; Mark 10:6). Und Paulus sprach von der Sünde, die durch den ersten Menschen in die Welt gekommen ist, wonach Jesus als der zweite Adam die Erlösung gebracht hat. (Röm 5:12-15; 1. Kor 15:21). Offensichtlich klar waren Adam und Eva die ersten Menschen aus Fleisch und Blut (und hat auch die Evolutionstheorie keinen Platz im biblischen Weltbild). Wenn die Sünde nur ein „Mythos“ sein sollte, dann ist auch die Erlösung nur ein „Mythos“. Jedoch Sünde ist real, physisch, körperlich – darum ist auch die Rettung real, materiell, leiblich zu verstehen.

Aber ebenso lesen wir diese ersten Geschichte als eine typische Beschreibung des Menschen an sich. Da ist für mich kein Widerspruch, wenn ich verstehe: aha, so ist der Mensch. Wenn Adam und Eva nur als die ersten Menschen verstanden werden, dann bin ich bis heute ärgerlich auf die beiden – die haben uns ganzen Mist verursacht. Paulus (und andere NT-Schreiber) jedoch sagen: wir haben alle gesündigt (Röm 5:12). Und Jesus erklärt: aus dem Herzen des Menschen kommen arge Gedanken: Mord, Ehebruch, Dieberei, Lügen, Lästerung. (Matt 15:19). Alle Menschen sind korrupt; das ist in unserer Natur. Und wir können uns selbst nicht mehr von diesem Zustand freimachen. Wir brauchen einen Retter.

Gott selbst stellt sich als der Retter vor – von Anfang an. Das Kapitel sprudelt über mit Evangelium, von dem rettenden Handeln Gottes. Er lässt die Menschen nicht sofort sterben. ER ruft den Menschen: Adam, wo bist du? Er verflucht die Schlange und die Erde (und nicht den Menschen). Er verheißt einen Nachkommen der Frau, der der Schlange den Kopf zertreten wird. Er wird das Böse hantieren. Er gibt Adam und Eva Kleidung aus Fell, dass sie ihre Nacktheit bedecken können. Sie dürfen am Leben bleiben, aber sie sollen nicht in dem sündigen Zustand so bleiben – dafür geht die Heilsgeschichte Gottes weiter.

Schade, dass es dazu kommen musste, denn so hat Gott das nicht gewollt. An Adam gibt Gott die Ansage: Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon isst, wirst du des Todes sterben. (Gen 2:16f) Das war eine Warnung an Adam: Da gibt es etwas Böses; und ICH will nicht haben, dass du davon betroffen wirst. Lass die Finger davon. Ich habe dir alles Gute gegeben, was du brauchst. Du lebst in harmonischer Einheit mit mir – und das ist genug. So war es alles gut.

Und danach hat Gott die Frau geschaffen, brachte sie zu Adam, und er war himmelhoch jauchzend froh – nun war alles sehr gut.

Jetzt in Kapitel 3 gerät alles durcheinander. Wenn Gott nicht seine bewahrende Hand über Adam und Eva gehalten hätte, würden wir nie wissen, wie es weiter ging. Es kommt nun die Schlange mit ins Bild.

Auch hier fragen ja viele: War die Schlange ein „Mythos“, oder war es wirklich ein Tier, wie wir eine Schlange kennen? Warum dieser Gegensatz? Ich war doch nicht damals dabei – wie soll ich das wissen? Wir finden in der Bibel jedoch des Öfteren, wo Tiere in einer Sprache redeten, die Menschen verstanden. Warum denn nicht? So kann sich auch das Böse einer Gestalt bedienen, die Menschen begreifen.

Das Böse kommt in vielen Gestalten. So z.B. spricht das Böse sogar aus einem Mann wie Petrus. Als Jesus nach Jerusalem gehen wollte, um zu leiden und zu sterben, da wehrte IHM Petrus: Herr, nur nicht diesen Weg. Und Jesus antwortet dem Petrus: Hebe dich hinter mir Satan, denn du willst nicht was Gott will, sondern du willst nur, was deine menschliche Wunschvorstellung will. (Matt 16:23; Mark 8:33). Und als Judas den Bissen Brot beim Passahmahl gegessen hatte, da lesen wir: „… fuhr der Satan in Judas“ (Joh 13:27)

Satan ist der Widersacher, der gegen Gott steht. Und hier hören wir die Stimme, die nicht will, was Gott will.

Die Schlange allerdings, war schon immer Symbol von geheimnisvollen tödlichen Kräften. Irgendwie erkenne ich die zwei Giftzähne. Die Kraft des Giftes liegt in ihren Worten: Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?

Mit dieser Frage wird der Zweifel eingespritzt. Fragen ist ja eigentlich positiv. Wer fragt, kommt weiter. Wer nicht fragt, bleibt stecken. Aber es gibt Fragen, die zerstören das harmonische Gottesverhältnis.

Wir stellen uns in Gedanken vor, wie Eva ins Grübeln kommt. Sie muss erst mal nachdenken. Sie hat gleich eine Antwort: Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen; nur von den Früchten des Baumes, der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt: Davon dürft ihr nicht essen und daran dürft ihr nicht rühren, sonst werdet ihr sterben.

Woher weiß sie das? Das muss ihr Adam erzählt haben. Das ist aber nicht so ganz, wie Gott es gesagt hatte. Gott hatte gesagt: von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen darfst du nicht essen. Die Frau sagt: es ist der Baum in der Mitte des Garten.

Was ist deine Mitte? Hier liegt schon eine Erkenntnis, wie wir die Versuchung identifizieren können: Was bestimmt dein Leben? Die Versuchung besteht darin, Gott aus dem Zentrum unseres Lebens zu verdrängen und mit etwas anderem zu ersetzen. Wir suchen das Leben, wo es nicht ist.

Was sagte Satan als Jesus 40 Tage lang in der Wüste hungerte? Bist du Gottes Sohn, dann sprich doch, dass diese Steine Brot werden. Du hast doch Anspruch auf gute Versorgung – dann tue es doch. Du kannst doch, oder? Und Jesus antwortet dem Versucher: Ich mache kein Brot von dir, Satan, von DEM, was du mir vorhältst; ICH lebe aus Gottes Wort, aus Gott selbst.

Hier weiter in der Paradieserzählung wird nun ein anders Angebot der Eva vorgehalten:  Nein, ihr werdet nicht sterben. Gott weiß vielmehr: Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen auf; ihr werdet sein wie Gott und erkennen, was Gut und Böse ist.

Mit anderen Worten: „Gott hält euch was zurück, worauf ihr eigentlich als Menschen Anspruch habt. Ihr könntet es noch viel besser haben, als was ihr zurzeit erlebt. Gott will nicht, dass ihr in eurer Entwicklungsstufe voran kommt.“

Und nun folgt die Beschreibung der Wirkungskraft der Versuchung: 6 Da sah die Frau, dass es köstlich wäre, von dem Baum zu essen, dass der Baum eine Augenweide war und begehrenswert war, um klug zu werden.

Mit anderen Worten: sie lässt sich erfüllen mit etwas, was Gott gesagt hatte, nicht gut sei. Sie stellt etwas in dem Mittelpunkt ihres Lebens, was ihr doch nicht das Leben geben kann. Und von hier aus ist nur noch ein kleiner Schritt, der in die Tag übergeht:  Sie nahm von seinen Früchten und aß; sie gab auch ihrem Mann, der bei ihr war, und auch er aß.

Als Leser fragen wir uns: ja, das ist doch ok, nicht wahr? Jeder Mensch möchte doch im Leben vorankommen. Wir leben von der Hoffnung, dass es uns besser gehen könnte als bisher. Vorsicht! Wir halten in Gedanken: Adam und Eva hatten alles, was sie brauchten. Gott war ihre Mitte. Sie waren in perfekter Harmonie mit einander und mit der Natur. Aber auf einmal reichte ihnen das nicht; sie wollten mehr haben. Sie wollten sein wir Gott.

Dieser Versuchung sind alle Menschen ausgeliefert. Nochmal: Wir stellen etwas in den Mittel, von dem wir das Leben erwarten, was uns nicht das wahre Leben kann. Das kann eine Berufskarier sein – dass ich mir selbst sage: Wenn ich diesen Beruf habe, dann habe ich das Leben. Das kann eine Person sein: Wenn diese Person heirate, dann ist mein Leben erfüllt. Das Reichtum, Macht und Ehre sein: wenn ich so viel Geld habe, dann bin ich glücklich. Wenn ich die politische Position habe, dann habe ich Einfluss, Kontrolle und Herrschaft.

Zu Jesus sagte der Satan: alle Königreiche der Erde gebe ich dir, so du niederfällst und mich anbetest! Du musst es anbeten – dann hast du es. Du musst es von ganzem Herzen begehren, dann kriegst du es auch. Doch warnt das 9+10. Gebot deutlich: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus, Frau, Knecht, Magd, Vieh oder alles, was sein ist!

Ja, warum denn nicht? Ich will es doch haben; es wird mich reicher, größer, glücklicher machen, als was ich zur Zeit habe.

Antwort: Weil alle diese Dinge mich letztendlich allein lassen; sie werden mich früher oder später enttäuschen. Das ist eine Lüge, ein Trugbild.

Die Wahrheit ist: Nicht die Dinge, nicht die Sachen, nicht Reichtum, Macht und Ehre erfüllen mein Leben, sondern Gott hat den Menschen so geschaffen, dass:  Nur im Gegenüber und im lebendigen Verhältnis zu IHM haben wir das wahre Leben, das wirklich erfüllt.

Psalm 73 sagt: Wenn ich dich nur habe, Gott, so frage ich nicht mehr nach Himmel und Erde. Du bist meines Herzens Freude und mein Licht und meine Beute.

Und genau von diesem Gott wenden sich Eva und Adam ab und hin zu den Dingen. Sie begehren die falschen Dinge. Sie hören auf die Stimme der Versuchung, und sie durchschauen nicht die Folgen. Sie vergessen, dass Gott ihnen alles gibt, was sie brauchen.

Und Gott weiß, was wir brauchen. Wir brauchen einen Beruf; wir brauchen Strom und Wasser; wir brauchen Freundschaft und Familie; wir brauchen Politik und Wirtschaft. Aber in der Mitte steht Gott.

Was sagt Jesus in der Bergpredigt? Trachtet zuerst nach Gottes Reich und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. (Matt 5:33) Habe deine Lust an dem Herrn; ER wird dir geben, was dein Herz wünscht. (Ps 37:4) Oder Luthers bekannte Wort: Woran du dein Herz hängst, das wir dir zum Gott.

So geht es also um nichts anderes als das Versprechen Gottes, das vor allen Geboten steht: Ich bin der Herr, dein Gott! Ich bin es! Darum … brauchst du keine anderen Götter haben neben mir. Darum … halte den Feiertag und pflege die Gottesgemeinschaft. Darum … brauchst du nicht anderen das Leben nehmen, nicht Ehe brechen, nicht stehlen, nicht falsch Zeugnis reden, nicht falsch begehren. Denn ich bin dein Gott. Vertraue mir!

Nun noch kurz zum Schluss ein Hinweis auf die Folgen der Sünde: 7 Da gingen beiden die Augen auf und sie erkannten, dass sie nackt waren. Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen Schurz.

Also, Adam und Eva bekamen tatsächlich etwas von DEM, was die Schlange versprochen hatte: Sie bekamen Erkenntnis. Aber es war ein Wissen, das Angst verursachte. Und nun hatten sie etwas zu verstecken. Sie wollten ihre Schuld bedecken. Aber es funktioniert nicht.

Erst im Neuen Testament erkennen wir DEN, der wirklich alle Sünde bedecken kann – es ist unser Herr und Retter Jesus Christus, der die Schuld auf sich nahm. Und erst als Gott selbst den Bösen und das Böse am Kreuz hantiert hat, dann wird auch das Gottesverhältnis wieder in rechter Ordnung gebracht werden. ER rettet uns nach seiner Gerechtigkeit – nicht wie wir selbst die Dinge wieder recht machen wollen. In Christus dürfen wir wieder Mensch sein vor Gott, Ebenbild Gottes, nach dem Bild seines Sohnes, ohne Sünde, heilig, gerecht und gut.

Ihm geben wir Lob, Ehre und Anbetung. Amen.

Und der Friede Gottes in Christus, bewahre und halte unsere Gedanken und Herzen jetzt und allezeit. Amen.


INVOKAVIT (Der Herr über die Versuchung)

Wochenspruch

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. 1. Johannes 3, 8b

Introitus

Nr. 21 (Psalm 91, 15 u 16a. 1)

Epistel

Weil wir einen großen Hohenpriester haben, Jesus, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis. Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde. Darum lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben.

Hebräer 4, 14 – 16

Hauptlied

Ein feste Burg ist unser Gott 242
Ach bleib mit deiner Gnade 253

Evangelium

Jesus wurde vom Geist in die Wüste geführt, damit er von dem Teufel versucht würde. Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden. Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht”. Da führte ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben: „Er wird seinen Engeln deinetwegen Befehl geben; und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.” Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht auch geschrieben: „ Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.” Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest. Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! denn es steht geschrieben: „ Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.” Da verließ ihn der Teufel. Und siehe, da traten Engel zu ihm und dienten ihm.

Matthäus 4, 1 – 11


liturgische Farbe: violett

Festzeit: Fastenzeit

Wochenspruch: 1. Joh 3,8b

Wochenpsalm: Ps 91

Eingangspsalm: Ps 34

Epistel: Hebr 4,14-16

Evangelium: Mt 4,1-11

Predigttext: 1. Mose 3,1-19 (20-24)

Wochenlied: 362 und 347

Erklärung zu den Perikopen:

Die biblischen Predigttexte sind aufgeteilt in die Perikopenreihen I bis VI. Jede Reihe gilt – beginnend mit dem 1. Advent – fortlaufend für ein ganzes Kirchenjahr (aktuelle Reihe = III). Die einzelnen Reihen haben verschiedene Schwerpunkte (Evangelien, Briefe usw.).

I(Evangelium): Mt 4,1-11

II: Hebr 4,14-16

III: 1. Mose 3,1-19 (20-24)

IV: 2. Kor 6,1-10

V: Lk 22,31-34

VI: Jak 1,12-18