Liebe Gemeinde,
was unsichtbar ist, wird sichtbar. Dieser Satz gilt bei allen Aktivitäten einer christlichen Gemeinde. Was unsichtbar ist, wird sichtbar. Unsichtbar ist Glaube an den drei-einigen Gott, wie wir in hörbar im Apostolischen Glaubensbekenntnis gesagt / gesungen haben. Unsichtbar ist das Heil und die Kraft, die uns in der Taufe zugesprochen wurde. Unsichtbar ist das Königreich Gottes. Aber sichtbar ist die Gemeinde, die Menschen, die nun transformiert worden sind durch Gnade und Barmherzigkeit. Sichtbar und hörbar sind die Loblieder, die aus einem befreiten Herzen sprudeln. Sichtbar sind die guten Werke, von Händen, die gelernt haben, das irdische loszulassen und das Ewige zu ergreifen. Sichtbar sind die Rand und Cente, die fließen.
Aber leider sind auch unsichtbar, was böse ist, der Teufel und die Sünde. Aber sichtbar werden die argen Gedanken in bösen Taten, in Schimpfworte und Lästerungen. Sichtbar wird leider auch, wo Menschen verworfen werden und man aus Selbstsucht und Egoismus tut. So drängt sich die Frage immer wieder auf: Was wird denn sichtbar bei uns, bei dir und mir?
Man kann aus dem Sichtbaren nicht sofort ableiten: War das denn gut und schlecht?
Wenn wir z.B. jemanden grüßen: Guten Tag! Wie ist das gemeint? Was steckt dahinter? Mit welchen Motiven will jemand Kontakt mit mir aufnehmen? Denn das Unsichtbare ist reeller als das Sichtbare. Darf ich nochmal wiederholen: Das Unsichtbare ist reeller als das Sichtbare, ist Wirklicher, als was materiell erfahrbar ist.
Schauen wir auf die erste Gemeinde in Jerusalem: welch eine Freude, welch eine Einheit, welch eine Freiheit, welch eine begeisterte Gemeinde! Aber wir reden nicht viel über die äußerlichen Erscheinungen, sondern mehr über das Herz. Angeblich soll Martin Luther schon gesagt haben: “Das letzte, was sich bei einem Menschen bekehrt, ist sein Potmene.”
Da mag so mancher einwenden: Hab und Gut ist doch meine Existenz, oder nicht? Wirtschaft und Besitz geben mir Identität, Bewegungsfreiheit und Einfluss. Warum sollte ich das verkaufen und das Geld weggeben? Und was kriege ich dafür?
Seht, da müssen wir von der ersten Gemeinde sagen: Sie war eine vom Geist erfüllte Gemeinde!
In der Apostelgeschichte finden wir vorher schon sehr ähnliche Worte: 2v42 Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet… Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.
Also hier wird etwas sichtbar; hier bricht etwas hervor, was niemand für möglich gehalten hätte. Nicht nur einmal die Woche Gottesdienst, sondern täglich kamen Christen zusammen – hin und her in den Häusern.
In der Corona-Zeit hatten wir ebenfalls wieder entdeckt, was wir schon vergessen hatten – Hausgottesdienste. Und die Gemeinschaft miteinander durch Malzeiten – also essen, Mittagessen, Braaivleis, Mal zum Abend, Kaffeezeit, wie auch immer. Wir haben einander gesagt: Herzlich willkommen! Wir gehören zusammen.
Und zwar nicht nur Gemeindeglieder wurden eingeladen, sondern besonders Nicht-Gemeindeglieder. Ich habe das in früheren Jahren oft erfahren, dass wenn dieser Aufruf an Gemeindeglieder gerichtet wird: Lade doch mal Fremde ein zum Mittagessen am Sonntag! – dann folgt ein skeptischer Blick … aber dafür bezahlen wir doch den Pastor, der soll die Fremden herbringen und zuhause fühlen lassen.
Keine Angst, wir haben das gewiss auch gemacht als Familie. Aber was passiert, ist, dass Fremde sich freuen über Freundschaft mit dem Pastor, und mit ihm “klicken”. Und wenn der Pastor dann andere wieder besucht, stehen sie verloren da und kaum jemand redet mit ihnen. Sie kamen gerne, aber es dauert nicht lange, und sie gehen auch gerne wieder. Sie haben keine offene Türen bei Gemeindegliedern gefunden. Und zwar nicht sonntags, sondern im Alltag, im Leben, in den Freuden und Leiden des Lebens.
Wir glauben an die Gemeinschaft der Heiligen, der Gemeinde – nicht: an die Gemeinschaft mit dem Pastor und seine Familie. Die sind gewiss auch Teil von dem Ganzen, aber eben nur ein Teil von dem Ganzen. Nein, nicht nur der Pastor, nicht nur Begrüßungsdienst, sondern die ganze Gemeinde wirkt mit, dass ein Besucher/in sich herzlich willkommen weiß.
Und nicht nur willkommen fühlt, sondern auch wachsen kann und im Glauben zunehmen und Christus kennenlernt. Sie blieben in der Apostel Lehre – was ist das? Bibelstunde, Andacht, Stille Zeit, Podcast, Seminare, Lager und Wochenende, Bibelschule.
Heute haben wir so viele Möglichkeiten, damit das Wort vermittelt – und somit Jüngerschaft gefördert werden kann. Wir sind eine so reiche Gemeinde und Kirche. Jeder von uns hat Bibel, Gesangbuch und Katechismus. Mehrere von uns haben kleine Bibliotheken von christlichen Themen – und hier ist eine im Gemeindezentrum. Das Wissen will in die Praxis umgesetzt werden.
Ihr versteht, was ich meine mit: etwas Unsichtbares wird sichtbar.
Wenn ich weiß, wie um ein Haus zu bauen, dann setze ich meine Gedanken und Vorstellungen um in die Tat. Aber es kommt noch ein drittes hinzu zu dem Wissen = die Lehre, und die Möglichkeit es auszuführen – nämlich die Motivation, die Willenskraft. Warum will ich überhaupt ein Haus bauen?
Vielleicht ist das Wort Motivation der Anknüpfungspunkt: Was wirkt denn da in uns? Wir bezeugen: es ist der Heilige Geist. Durch das Wort kommt nicht nur Wissen, sondern auch die Kraft Gottes selbst.
Wenn Gottes Wort z.B. sagt: “Deine Sünden sind dir vergeben!” – dann sind sie dir vergeben. Und wenn du Vergebung empfangen hast, kommt mit dem Wort auch die Fähigkeit, anderen zu vergeben. Nur so können wir beten: Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern! Halleluja.
Und wenn Gottes Wort sagt: “Siehe, ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Du gehörst zu mir in meine Gemeinschaft.” Dann sind wir Teil der Gemeinschaft in Gott! Und gleichzeitig bekommen wir die Fähigkeit, andere in die Gemeinschaft einzuladen und aufzunehmen. Wir erkennen: ja, du gehörst dazu, und du bist willkommen, und dich hat Gott eingeladen. Und die Motivation wächst, auch andere mit hineinzunehmen, so wie Gott es sich gedacht hat.
Ihr merkt, das ist was ganz anderes als ein Klub – wo Menschen sich treffen, weil sie gemeinsame Interessen haben, weil sie Lust haben. In einer Gemeinde jedoch werden wir getrieben durch den Geist Gottes, uns hier zum Gottesdienst zu versammeln. Und auch andere mit einzuladen.
Und nun noch ein Punkt, und damit sind wir endlich beim Predigttext… Und wenn Gottes Wort sagt: “Trachtet zuerst nach dem Königreich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit und alles andere wird euch geschenkt werden!” Dann ist zunächst Information – aha, Gott will mir schenken, was ich brauche. Aber mit dem Wort kommt auch das Vertrauen: In der Tat, ich darf mich diesen Gott anvertrauen, denn ER wird mich versorgen!
Wie versorgt mich Gott denn? Ist es nicht oft durch die Liebestaten anderer? Treibt der Geist Gottes nicht andere, dass sie sehen, wo die Not ist und wo man freimütig helfen kann?! Und so treibt der Geist Gottes auch mich, dass ich sehen kann, wo ich mit den Mitteln, die mir zur Verfügung stehen, anderen beistehen kann. So erfahren sie Gottes liebevolle Fürsorge durch meine Freigiebigkeit.
Ihr versteht: etwas Unsichtbares wird sichtbar. Gottes Fürsorge wird erfahrbar, wird gelebt in der Gemeinschaft der Gläubigen – schmeckt und sehet, wie freundlich der Herr ist (Ps.34)
So sehen wir in Jerusalem eine großartige Gemeinschaft der Gläubigen, die erkannt hat: Gott ist für uns da – und darum sind wir füreinander da. 32 Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele; auch nicht einer sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemeinsam.
Sie waren bereit, ihre Namenschilder von den Eingängen der Farm zu ersetzten. Nicht mehr ‘MEIN Haus‘ und ‘MEINE Farm‘, sondern Gottes Haus und Gottes Farm, mir anvertraut, damit zu wuchern und zu teilen.
[Ich darf zugeben, dass ich lange Zeit Schwierigkeiten hatte mit diesen Text. War das nicht bisschen naiv, also Über-Enthusiasmus, einfach alles zu teilen? War das nicht der Grund, warum die Gemeinde so verarmte, dass Paulus später rumreisen musste, um bei den Gemeinden weltweit Kollekten einzusammeln für diese Gemeinde zu Jerusalem. Besonders an die Korinther schreibt Paulus: “Haltet eure Dankopfer bereit, wenn ich komme, um für die Schwestern und Brüder in Jerusalem zu sammeln.” Ich habe die Frage an einen Dozenten gestellt und bin ihm sehr dankbar, dass er mich aufgeklärt hatte. Nein, meinte der Dozent. Die Kollekte an Jerusalem durch Paulus war 15 – 20 Jahre später. Da war große Trockenheit, Wirtschaftskrise, plus intensive politische Unruhen. Die Römer haben das letzte bisschen aus der Bevölkerung gepresst und die Aufstände wurden immer heftiger. Äußerliche Umstände haben die Gemeinde zu Jerusalem in die Armut getrieben. Und dann zieht Paulus los und verbindet die Evangelisation mit einer Kollektensammlung … ]
Paulus begründet seine Sammlung für Jerusalem später mit: “Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!” Das heißt: Jemand, der vertraut, dass Gott für mich sorgt, der kann auch gerne geben. Geben macht frei und erfreut das Herz, wenn man sieht, wie das Geld, das ich gegeben habe, tatsächlich anderen hilft.
Und Paulus schreibt: “Was der Mensch sät, wird er ernten.” Die Gemeinde zu Jerusalem hat damals gesät – und ihr in Korinth habt geerntet. Nun gebt ihr ihnen wieder von eurer Ernte und planzt Neues in Jerusalem. Wie haben die Korinther zuerst etwas von Jerusalem bekommen?
Nun, das sehen wir in den letzten Versen von unserem Abschnitt. Da war ein Mann 36 Josef aber, der von den Aposteln Barnabas genannt wurde – das heißt übersetzt: Sohn des Trostes -, ein Levit, aus Zypern gebürtig, 37 der hatte einen Acker und verkaufte ihn und brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.
Josef, aber sie haben ihn den Spitznamen gegeben: Barnabas = Sohn des Trostes. Was kannst du dir darunter vorstellen? Wie die Afrika-kultur ja auch gerne extra Namen geben.
Sohn des Trostes – wahrscheinlich konnte diese Josef gute pastorale Dienste leisten. Wo immer Not war, hat er getröstet, ermahnt, ermutigt. Man sagt, er war wohlhabend – wahrscheinlich ein Grundstück in Zypern, eine Insel. Und wahrscheinlich hat Josef gedacht: ich brauch das nicht; ich verkaufe das Land dort und helfe mit dem Erlös hier in Jerusalem.
Und dieser Josef, den sie Barnabas nannten, lebte auf, erkannt was Gott vorhat, und ließ sich ausbilden und senden. Er war später ein Begleiter des Apostel Paulus. Noch später hatte er seine eigenen Missionsreisen angepackt, aber immer unermüdlich im Einsatz für seinen Herrn. Was die Jerusalemer Gemeinde ausgesandt hatte, kam hunderten, tausenden Menschen zugute. Das Evangelium breitete sich aus.
Vielleicht wäre das zu vergleichen, wenn die Gemeinde zu Lüneburg in Deutschland dabei wäre, unterzugehen. Und wir sammeln für sie dort in Deutschland, denn von der Gegend kamen viele unserer Vorfahren. Da es jedoch in Deutschland ganz gut geht, ruft unsere Kirche oft auf für andere Projekte, Seminar LTS, Solidarity Fund für kleine Gemeinden, usw. Hier in unserer Gemeinschaft – Devotional Leaders für Andachtsgruppen, Masifunde für Kindergärten, vor kurzem Hilfe in der Nord Kap oder Dumbe Grain Maisgeschenke. Hilfsprojekte von der Kirche jedoch sollten immer die Motivation haben: damit das Evangelium ausgebreitet wird, damit Menschen die Fürsorge Gottes kennenlernen, damit Gemeinschaft gebaut wird, damit der Geist Gottes Raum findet, Glauben zu festigen.
Was jedoch Gott macht mit den Gaben, die ich abgebe, überlassen wir Gott. Ich habe es mehrmals hier betont – du musst nichts geben, wenn für ein Hilfsprojekt aufgerufen wird. Bete darüber, wo Gott haben will, du dich einsetzten sollst. Aber wenn du gibts, an Zeit und Geld oder Essen oder Wissen, dann geb von Herzen. Gebe es ab, weg, lege es in Gottes Hand. Denke nicht: “jetzt habe ich aber genug gegeben, jetzt ist Schluss. Nein, du hast nie genug gegeben, denn DU hast sowieso nichts zu geben, was du nicht empfangen hast. All deinen Besitz, dein Wissen und deine Kraft ist dir von Gott anvertraut. Gott kann es in einem Augenblick von dir nehmen oder ER kann es verdreifachen. Dieses Wissen macht frei, denn ich vertraue: Ich bin in Gottes Hand. Wenn ich gebe, dann bete ich: Gott, mache du was daraus. Aber ich bitte dich: lass dein Reich auf Erden ausgebreitet werden und deine Kirche auf Erden gefestigt werden.
Und Gott erhört Gebete. Er hat unendlich viel Segen für dich bereit hier schon auf Erden und einmal in seiner himmlischen Herrlichkeit. Gottes Geist transformiert und evangelisiert Menschenherzen, macht das Unsichtbare sichtbar – so sehen wir auch hier: eine begeisterte Gemeinde. Amen.
Wochenspruch
Christus spricht: Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich. Lukas 10, 16
Introitus – Nr. 42 (Psalm 34, 23 u 2 u 5)
Epistel
Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Darin ist die Liebe bei uns vollkommen, dass wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt. Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe. Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt. Wenn jemand spricht: Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann er Gott lieben, den er nicht sieht? Und dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe.
1. Johannes 4, 16b – 21
Hauptlied
Nun bitten wir den Heiligen Geist 216
Evangelium
Jesus sprach: Es war ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbares Leinen und lebte alle Tage herrlich und in Freuden. Es war aber ein Armer mit Namen Lazarus, der lag vor seiner Tür voll von Geschwüren und begehrte, sich zu sättigen mit dem, was von des Reichen Tisch fiel; dazu kamen auch die Hunde und leckten seine Geschwüre. Es begab sich aber, dass der Arme starb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben. Als er nun in der Hölle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß. Und er rief: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle; denn ich leide Pein in diesen Flammen. Abraham aber sprach: Gedenke, Sohn, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun wird er hier getröstet, und du wirst gepeinigt. Und überdies besteht zwischen uns und euch eine große Kluft, dass niemand, der von hier zu euch hinüber will, dorthin kommen kann und auch niemand von dort zu uns herüber. Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, dass du ihn sendest in meines Vaters Haus; denn ich habe noch fünf Brüder, die soll er warnen, damit sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual. Abraham sprach: Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören. Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun. Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde.
Lukas 16, 19 – 31
liturgische Farbe: grün
Festzeit: Trinitatiszeit
Wochenspruch: Lk 10,16
Wochenpsalm: Ps 34a
Eingangspsalm: Ps 19, Ps 36, Ps 67, Ps 84, Ps 113
Epistel: 1. Joh 4,16b-21
Evangelium: Lk 16,19-31
Predigttext: Joh 5,39-47
Wochenlied: 124
Erklärung zu den Perikopen:
Die biblischen Predigttexte sind aufgeteilt in die Perikopenreihen I bis VI. Jede Reihe gilt – beginnend mit dem 1. Advent – fortlaufend für ein ganzes Kirchenjahr (aktuelle Reihe = III). Die einzelnen Reihen haben verschiedene Schwerpunkte (Evangelien, Briefe usw.).
I(Evangelium): Lk 16,19-31
II: 1. Joh 4,16b-21
III: Joh 5,39-47
IV: Jer 23,16-29
V: Mt 9,35-38; 10,1 (2-4) 5-7
VI: 5. Mose 6,4-9
