Predigt | Wie finden wir wahre Freude in Christus? Estomihi (Mit sehenden Augen) 2025

ESTOMIHI (Mit sehenden Augen)

Diese Predigt thematisiert die biblische Geschichte von Martha und Maria. Martha ist emsig im Dienst, während Maria zu Jesu Füßen sitzt und das „gute Teil“ erwählt. Aus lutherischer Sicht erkennen wir, dass beide Aspekte wichtig sind – tatkräftiger Dienst und innige Gemeinschaft mit dem Herrn –, doch Christus soll immer die erste Priorität sein. Wir lernen, dass wahre Freude und innerer Friede in enger Verbindung mit Jesus liegen. Sein Wort, Gebet und Gemeindegemeinschaft helfen uns, unsere Sorgen loszulassen und unsere Arbeit in Liebe und Dankbarkeit zu erfüllen.

Liebe Gemeinde,

Eins ist Not, ach Herr, dies eine, lehre mich erkennen doch …  so haben wir es eben gesungen, und müssen uns ernsthaft fragen: Was ist denn dies Eine, was auch wir so dringend brauchen? „Eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden.“, antwortet unser Herr und Heiland.

Und das gute Teil lehren uns die Psalmen ist: Geborgen sein in Gott. Psalm 73:25 Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. 26 Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.

Ps 16:5 Der HERR aber ist mein Gut und mein Teil; du erhältst mein Erbteil. 6 Das Los ist mir gefallen aufs Liebliche; mir ist ein schönes Erbteil geworden.

Klagelieder 3:24 Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen. 25 Denn der HERR ist freundlich dem, der auf ihn harrt, und der Seele, die nach ihm fragt.

Und noch viele mehr … jedes Mal geht es um DAS, was Gott schenkt: Herr, ich will nicht nur etwas von dir, sondern ich will DICH. Und wenn ich dich habe, dann kommt meine Seele zur Ruhe, dann empfinde ich Geborgenheit, dann wird der Sturm gestillt und mein Hunger gesättigt. Du, Herr, gibst mir, was ich wirklich brauche. Dir vertraue ich.

Gerade vor dieser Episode von Martha und Maria finden wir das Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Da kommt ein Rechtsgelehrter zu Jesus und fragt ihn: Meister, was muss ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe? (Luk 10:25) Nun, schon die Formulierung müsste ihn in seine eigene Falle lenken. Denn, was muss ich tun, damit ich was erbe? Antwort: gar nichts. Ein Erbe bekommt man geschenkt. Ein Erbgut wird ja automatisch übertragen, nicht wahr? Wenn ich was tun müsste, dann wäre es ja eine Belohnung für mein Tun. Ok, ich muss das Erbe nur noch in Besitz nehmen. Ich könnte das Erbe ja auch abschlagen und wegwerfen, aber das Erbe kann ich nicht machen – das wird mir geschenkt.

Immerhin geht Jesus auf seine Frage ein und stellt eine Gegenfrage: Was liest du denn im Gesetz, was musst du tun? Dann folgt das Doppelgebot der Liebe: „Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit allen deinen Kräften und deinen Nächsten wie dich selbst.“ Bravo, antwortet Jesus: Tue das, so wirst du selig. Er aber wollte sich selbst rechtfertigen und fragt nochmal: Wer ist denn mein Nächster? Und dann erzählt Jesus das Gleichnis vom barmherzigen Samariter: Jemand fiel unter die Räuber, die ließen ihn halbtot liegen. Es ging ein Priester und Levit vorbei; aber ein Samariter pflegte ihn und versorgte ihn mehr als erwartet. Jesus fragt: wer von diesen drei war „der Nächste“? Antwort: Der die Barmherzigkeit an ihm erwies. Jesus sagt: Gehe hin und tue desgleichen! Nun müsste der Rechtsgelehrte eigentlich sagen: Herr, das ist unmöglich; das schafft niemand. Und Jesus sollte dann geantwortet haben: In der Tat, das Gesetz kann niemand in seiner Fülle halten – darum wird das Himmelreich geschenkt, umsonst.

Und dann folgt die Episode von Martha und Maria. Kann es sein, dass auch Martha sich selbst rechtfertigen wollte? Sie tut wenigstens, was sie kann. Martha dient Jesus und seinen Jüngern; sie arbeitet und schuftet. Sie leistet einen unglaublichen guten Dienst. Aber wir alle merken ja – irgendetwas ist schiefgelaufen, denn am Ende stellt sich Jesus auf die Seite der Maria. Maria hatte das gute Teil erwählt.

Nein, die Ableitung sollte nicht sein: aha, Martha war also auf den Holzweg; sie sollte auch lieber nichts getan haben und nur, wie Maria, zu Jesu Füßen gesessen haben. Nein, diese Ableitung wäre falsch. Sondern Martha hatte die falschen Prioritäten gesetzt.

Wir sind im Königreich Gottes allen Marthas von ganzen Herzen dankbar. Es ist wegen des Dienstes der Marthas in unserer Gemeinde mögliche, dass wir Strom und Wasser haben, dass Garten und Friedhof so ordentlich aussehen. Die Marthas sorgen für wunderbaren Teedienst, für Feste und Essen und Trinken. Es sind die Marthas, die das Kirchgebäude renoviert haben und für die Infrastruktur sorgen. Es sind die Marthas, die Kindergottesdienst und Musikunterricht tun. Es sind Marthas, die Hausbesuche machen und die Bedürftigen versorgen – so wie es die Bibel uns sagt: Ein jeder diene mit der Gabe, die er/sie empfangen hat.

In diesem Fall hatte die Martha ein Haus und Jesus zur Verfügung stellt. Sie ist es, die Jesus einlädt. Martha macht sich an die Arbeit, um alle leibliche Verpflegung zu erledigen. Was soll denn da schiefgelaufen sein?

Antwort: Der Dienst für den Herrn sollte niemals gehen auf Kosten des Dienstes des Herrn an uns! (2x) Seht, unsere liebe Martha hatte die Prioritäten falsch gesetzt. Wie könnte das bei uns aussehen?

Es könnte sein, dass jemand sagt: Ich habe so viel beim Matunjane-Braai / Basar gearbeitet – da müsste doch mein Herr mit mir zufrieden sein. Jetzt brauche ich nicht mehr zum Gottesdienst gehen; ich bin müde und will mich erst mal ausschlafen. Das wären falsche Prioritäten.

Oder unsere guten Schüler / Studenten könnten sagen: Ich will unbedingt gute Noten im Test am Montag bekommen – darum kann ich heute nicht zum Gottesdienst gehen. Man denkt: der liebe Gott wird schon verstehen, wenn ich gute Leistungen bringen will – das ist doch was Gutes, oder? Da würde unser Herr antworten: Aber es wäre besser, wenn du MICH als „das Gute“ erwählst.

Oder noch ein Beispiel: da gibt es so viel im Haus und bei der Arbeit zu erledigen. Ich habe keine Zeit, auch noch zusätzlich meine kostbare Freizeit aufzuopfern, um zum Gottesdienst zu gehen, oder eine Andacht zu lesen. So ist das nämlich, dass uns die Wirtschaft vorschreibt: du gehörst der Firma. Deine Zeit stellst du der Firma zur Verfügung und die Firma gönnt dir eine wenig Freizeit. Die Wirtschaft zeigt uns die Werte: „In deiner Freizeit kannst du machen, was du willst – du kannst einkaufen gehen oder Freunde besuchen oder zur Kirche gehen, oder was du willst.“ So wird, ohne dass wir es wollten, die Zeit mit Gott als „Freizeit“ klassifiziert. Da sagt unser Herr: Es wäre besser, wenn du Gott an erster Stelle stellst, und alles andere ist deine Zeit, die du dann auch in der Firma verbringen kannst.

Seht, genau das ist mit der Sinn des Sabbattages / des Sonntags: dass du dich aus dem Alltagsstress entziehst, und bewusst Zeit mit Gott verbringst. Denn die Zeit mit Gott befähigt uns, die Zeit für Gott und den Nächsten zu gestallten. Auf diese rechte Priorität kommt es an … und das sehen wir anhand dieser Geschichte zwischen Martha und Maria.

Maria hat das gute Teil erwählt. Sie sitzt zu Jesu Füße und hört IHM zu. Sie weiß, sie brauch MEHR als Arbeit und Leistung. Sie brauch sich selbst nicht zu rechtfertigen. Gewiss hatte auch Maria im Haushalt mitgeholfen, aber es gibt Zeiten, die sind kostbar. Es gibt Zeiten, die soll dir niemand rauben – auch nicht dein Pflichtgefühl oder der Arbeitsdruck oder „Peer pressure“ von anderen, die dich von Jesus wegziehen.

Martha wollte die Maria von Jesu Füßen wegziehen. Martha wollte der Maria deutlich machen: wir müssen erst die häuslichen Pflichten erledigen, und dann, wenn da noch Zeit ist, kannst du dir noch eine gute Predigt von Jesus anhören. Aber Jesus tauscht die Prioritäten um: Zuerst Gott und dann soll und muss auch alles andere getan werden.

Zwei Kapitel weiter hören wir, wie Jesus das nochmal auf andere Weise erklärt:

Luk 12:22 “Deshalb sage ich euch: Sorgt euch nicht um das Essen, das ihr zum Leben, und die Kleidung, die ihr für den Körper braucht. 23 Das Leben ist doch wichtiger als das Essen und der Körper wichtiger als die Kleidung. 24 Schaut euch die Raben an! Sie säen nicht, sie ernten nicht und haben weder Speicher noch Scheune, und Gott ernährt sie. Aber ihr seid doch viel mehr wert als die Vögel! 25 Wer von euch kann sich denn durch Sorgen das Leben auch nur um einen Tag verlängern?

26 Wenn ihr also nicht einmal solch eine Kleinigkeit zustande bringt, warum macht ihr euch dann Sorgen um all das andere? 30 Denn damit plagen sich die Menschen dieser Welt herum. Euer Vater weiß doch, dass ihr das alles braucht!

31 Trachtet (zuerst) nach dem Reich Gottes, so wird euch das alles zufallen. 34 Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

Wir hören hier die Antwort des Herrn auf Marthas Frage: Kümmert es dich nicht, dass meine Schwester mich allein lässt? Doch, euer Himmlischer Vater weiß, was ihr alles braucht. Aber weißt du auch, was deine Seele wirklich braucht?

Maria hat das gute Teil erwählt! Man kann sich also ablenken lassen, oder bewusst auf DAS konzentrieren, was wir wirklich brauchen.

Hier im Gottesdienst bekommen wir DAS, was wirklich gut tut: Hier ist Gottes Wort. Hier ist die Gemeinschaft der Gläubigen. Hier sind Lobpreis und Gebet. Hier ist Gott in unserer Mitte und teilt sich selbst mit im Heiligen Abendmahl. Hier wirst du zugerüstet für deinen Dienst am Nächsten, für deinen Dienst in der Familie und in der Gemeinschaft.

Was wir hier im Gottesdienst üben, wollen wir auch an jedem Wochentag verrichten. Dein Herr und Heiland lädt dich ein, mit IHM Gemeinschaft zu haben – in deiner Stillen Zeit, bei den täglichen Andachten und im Gebet.

Und wenn du da auch Schwierigkeiten hast, so lädt dich unsere Gemeinde ein, für die nächsten 6 Wochen am Mittwoch um 18:00 Uhr hier stille zu werden – angefangen mit Aschermittwoch, und dann am Donnerstag ebenfalls um 18:00 Uhr beim Altersheim. Komm doch einfach von der Arbeit in Gottes Haus, so wie du bist; einfach aus dem Arbeitsstress in die Stille mit dem Herrn. Diese Wochenabendgottesdienste wollen uns die Haltung der Maria ganz nahe bringen: ich sitze zusammen mit den Marthas zu Jesu Füße.

Und ganz gewiss wollen wir dann auch gemeinsam die Pflichten erfüllen, die uns anvertraut werden. Aber nicht mehr mit der Haltung der Martha, die gesagt hatte: Wenn ich keine Anerkennung für meine Arbeit kriege, dann werde ich wütend, neidisch und ziehe mich am liebsten einfach zurück. Nein, wir tun dann die Arbeit, wie die Jahreslosung letztes Jahr lautete: Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.

Jesus will der Martha erklären: „Du brauchst wirklich nicht so hart arbeiten, liebe Martha. Ich weiß, du meinst es gut, aber du hast zu viele Sorgen und Mühe, die dich kaputt machen.“ Und so würden auch wir sagen: du brauchst nicht in der Gemeinde arbeiten; du brauchst kein Geld geben – Gott brauch deinen Dienst nicht, denn IHM gehört sowieso die ganze Welt. Aber, wie hat ein Prediger das mal gesagt: Wenn du Geld gibst, dann gib das doppelte, als was du geben wolltest, dann hast du die Hälfte gegeben, als was du geben solltest.  Du wirst niemals genug geben. Aber wenn du gibst, dann tue es aus Liebe.

Diese Liebe will Gott in unser Herr legen. Dann wird auch unsere Arbeit gesegnet sein, denn sie sind die guten Werke aus Gott. Dazu gebe uns Gott seine Gnade. Amen.

Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, bewahre und halte unsere Gedanken und Herzen in Christus Jesus, unserem Herrn. Amen.


English:
This sermon focuses on the biblical story of Martha and Mary. While Martha busies herself with service, Mary chooses the “good portion” by sitting at Jesus’ feet. From a Lutheran perspective, we see that both active service and close fellowship with the Lord matter, yet Christ must always be our top priority. We learn that true joy and inner peace come through a close relationship with Jesus. His Word, prayer, and Christian community help us release our anxieties and serve others with love and gratitude.

Afrikaans:
Hierdie preek handel oor die Bybelse verhaal van Marta en Maria. Terwyl Marta ywerig in diens staan, kies Maria die “goeie deel” deur aan Jesus se voete te sit. Vanuit ’n Lutherse oogpunt besef ons dat beide aktiewe diens en noue gemeenskap met die Here saak maak, maar Christus moet altyd die hoogste prioriteit geniet. Ons leer dat ware vreugde en innerlike vrede voortkom uit ’n hegte verhouding met Jesus. Sy Woord, gebed, en gemeenskap met gelowiges help ons om ons kommer los te laat en ander met liefde en dankbaarheid te dien.


Wochenspruch
Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn.

Lukas 18, 31

Introitus – Nr. 20 (Psalm 31, 3b. 4 u 2)

Epistel

Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, so dass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen, und hätte die Liebe nicht, so wäre mir’s nichts nütze. Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war. Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin. Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

1. Korinther 13, 1 – 13

Hauptlied
Ein wahrer Glaube Gotts Zorn stillt 287
Lasset uns mit Jesus ziehen 304

Evangelium

Jesus fing an, seine Jünger zu lehren: Der Menschensohn muss viel leiden und verworfen werden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und nach drei Tagen auferstehen. Und er redete das Wort frei und offen. Und Petrus nahm ihn beiseite und fing an, ihm zu wehren. Er aber wandte sich um, sah seine Jünger an und bedrohte Petrus und sprach: Geh weg von mir, Satan! denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist. Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben erhalten will, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird’s erhalten. Denn was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme an seiner Seele Schaden? Denn was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse? Wer sich aber meiner und meiner Worte schämt unter diesem abtrünnigen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.

Markus 8, 31 – 38


liturgische Farbe: grün

Festzeit: Vorfastenzeit

Wochenspruch: Lk 18,31

Wochenpsalm: Ps 31a

Eingangspsalm: Ps 31

Epistel: 1. Kor 13,1-13

Evangelium: Mk 8,31-38

Predigttext: Lk 10,38-42

Wochenlied: 413 und 384

Erklärung zu den Perikopen:

Die biblischen Predigttexte sind aufgeteilt in die Perikopenreihen I bis VI. Jede Reihe gilt – beginnend mit dem 1. Advent – fortlaufend für ein ganzes Kirchenjahr (aktuelle Reihe = III). Die einzelnen Reihen haben verschiedene Schwerpunkte (Evangelien, Briefe usw.)

I(Evangelium): Mk 8,31-38

II: 1. Kor 13,1-13

III: Lk 10,38-42

IV: Amos 5,21-24

V: Lk 18,31-43

VI: Jes 58,1-9a